Eismeer-Garnelen

Höchster Genuss aus den Tiefen des Eismeeres

 

 

Die Eismeer-Garnele ist eine Spezialität aus den Tiefen des Nordatlantik. Ihre besten Fanggebiete liegen vor der Küste Norwegens bis zur Barentssee und bis Spitzbergen, ebenso an den Küsten Islands, Grönlands und den Färöer-Inseln.

Ihre Farbe ist von durchschimmernden Rosa. Als Lebensraum bevorzugt sie Tiefen von 300 bis 400 m und mehr. Bei der Eismeer-Garnele Pandalus borealis handelt es sich ausnahmsweise um Zwitter. Die Tiere sind zunächst männlich, in der zweiten Lebenshälfte (2 1/2 - 4 Jahre) legen sie dann als Weibchen etwa 1000 bis 3000 Eier.

Die Tiere in den kalten Gewässern laichen im Herbst. Damit die Eier durch die Kälte keinen Schaden erleiden, werden Sie bis zum nächsten Frühjahr unter dem Hinterleib getragen. Wenn die Wassertemperatur etwas steigt, und die Nahrung reichlicher wird, schlüpfen die Larven aus.

Das Klima des kühlen Nordens kommt der Eismeergarnele sowohl beim Wachstum als auch nach der Anlandung zugute. Die natürliche Kälte hält das kleine Juwel immer frisch.


Kenner wissen: Garnele ist nicht gleich Garnele

Wenn Sie beim Garnelenkauf den Hinweis lesen - "aus nördlichen Fanggebieten" -, zum Beispiel Nordatlantik, dann greifen Sie zu. Denn die Herkunft prägt die Qualität der Garnele. Als Faustregel gilt: Je tiefer und kühler das Wasser, aus dem die Garnele stammt, desto besser ist ihre Qualität.

Durch ihr langsames Wachstum in großen Tiefen der extrem kalten und kristallklaren Gewässer der Arktis entwickelt sie ein unverwechselbares festes Fleisch.

Eine bessere Garnele für kalte Gerichte, zum Beispiel Salate und Cocktails, gibt es nicht.

Entdecken und genießen Sie den vollen Geschmack, das feste Fleisch, und freuen Sie sich auf eine wirklich köstliche Delikatesse.

Denn keine andere Garnele wächst in solch unberührter, sauberer und klarer Natur auf und reichert so viele ernährungswichtige Inhaltsstoffe an.

 

 

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